Freiwillige Feuerwehr Horb am Neckar

 

 

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Feuerwehrverband Baden-Württemberg - News

Feuerwehrhotel Sankt Florian öffnet nach fast siebenmonatiger Betriebsschließung wieder zum 21. Mai 2021

Mi 19 Mai 2021 09:11:01 CEST
Es geht wieder los! Endlich wieder auf Reisen gehen, Natur und Kultur entdecken, lecker Essen & Trinken und sich abends in ein kuscheliges Nest fallen lassen. Wir sind ganz aus dem Häuschen, denn wir dürfen ab dem 21. Mai 2021 endlich wieder Gäste bei uns im Feuerwehrhotel Sankt Florian in der Ferienregion Hochschwarzwald willkommen heißen. Auch wenn aufgrund der aktuellen Corona-Verordnung noch nicht alle Freizeitangebote nutzbar sind: Bei uns können Sie sich wohlfühlen, entspannen und genießen im Einklang mit der Natur auf 846 Metern Höhe in familiärer, zuvorkommender Schwarzwälder Gastlichkeit. Es lohnt sich immer, in das Feuerwehrhotel Sankt Florian zu kommen. Die einzigartige Naturlandschaft, wunderschöne Wanderwege, die Nähe zu Freiburg, abwechslungsreiche Sportmöglichkeiten im Freien sowie ein Wird-nie-langweilig-Umfeld für Familien – bei uns finden Sie Abwechslung, aber auch Ruhe und Entspannung. Das gesamte Team des Feuerwehrhotels Sankt Florian freut sich nach langen Monaten der Corona-Pandemie-bedingten Hotelschließung schon heute auf Ihren Besuch. Übrigens: Wir kümmern uns darum, dass Sie gesund und sicher Ihren Urlaub im Hochschwarzwald verbringen können und haben dafür ein schlüssiges Hygienekonzept erstellt. Zudem haben wir für Sie auch während der vergangenen Monate an einer steten Verbesserung des Hauses gearbeitet. So wurden beispielsweise alle Lattenroste und Matratzen ausgetauscht. Sie können sich also auf einen neuen Schlafkomfort freuen! Nun fehlen nur noch Sie. Wann dürfen wir Sie im Feuerwehrhotel Sankt Florian am wunderschönen Titisee begrüßen?

Neue Corona-Verordnung "Angebote Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit"

Mi 19 Mai 2021 09:12:25 CEST
Nun ist es offiziell, die Jugendarbeit in unseren Jugendfeuerwehren kann in den meisten Landkreisen wieder starten. Seitens des Sozialministeriums Baden-Württemberg wurde nun die Corona-Verordnung „Angebote Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit“ angepasst. Mit diesen neuen Regelungen wird es in den meisten Landkreisen wieder möglich sein, mit der Jugendfeuerwehrarbeit zu starten. Die Verordnung des Sozialministerium ist unter: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/verordnung-jugendhaeuser/ veröffentlicht worden. Auf der Internetseite der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg (https://www.jugendfeuerwehr-bw.de/aktuelles/901-konzept-zum-restart-leben-in-und-mit-der-lage.html) wurden die wesentlichen Punkte für die Jugendfeuerwehrarbeit zusammengefasst. Dort finden sich zudem zahlreiche Unterlagen für den Re-Start.

Erfolgreiche Lobbyarbeit: Feuerwehrangehörige können ab 19. April geimpft werden

Mo 19 Apr 2021 10:07:37 CEST
Feuerwehrangehörige, die als Ersthelfer in Kontakt mit Patientinnen und Patienten oder Verletzten stehen und den Rettungsdienst unterstützen, kommen ab Montag in den Kreis der Impfberechtigten. Das ist das erfreuliche Ergebnis, das beim Impfgipfel der Landesregierung am gestrigen Freitag verkündet wurde. Im engen Austausch und im konstruktiven Schulterschluss mit unserer Abteilung Bevölkerungsschutz und Krisenmanagement im Innenministerium konnten wir in den letzten Tagen dieses Ergebnis in Abstimmung mit dem hierfür zuständigen Sozialministerium erzielen. „Für mich heißen die Ergebnisse des heutigen Impfgipfels übersetzt, dass sich unsere Feuerwehrangehörige in den Einsatzabteilungen bereits ab Montag für eine Corona-Schutzimpfung anmelden können“, erläutert der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg, Dr. Frank Knödler. „Wir stehen zudem im Austausch mit den betroffenen Landesministerien um zu prüfen, ob durch Blocktermine ein vereinfachtes Anmeldeverfahren möglich ist. Wir werden Sie dazu auf dem Laufenden halten“, so der Präsident weiter. Ein Schwerpunkt der Arbeit des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg ist es, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass alle Feuerwehrangehörigen stets wieder gesund von den Einsätzen sowie den Ausbildungs- und Übungsdiensten zurückkehren können. Dazu gehört es unter anderem auch, dass alle Feuerwehrangehörigen bestmöglich vor einer Coronavirus-Infektion geschützt werden – das geschieht neben der konsequenten Einhaltung der Hygienemaßnahmen und der AHA-L-Regeln auch durch eine Impfung. Dafür, also für eine frühzeitige Corona-Impfung der Feuerwehrangehörigen, hatte sich der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg bereits seit dem vergangenen Herbst eingesetzt. Seit Beginn der Coronavirus-Pandemie steht Präsident Dr. Frank Knödler in ständigem Austausch mit unserem Landesbranddirektor und unserem Abteilungsleiter im Innenministerium. Immer auch unter Berücksichtigung der gesellschaftlichen und infektiologischen Gesamtbetrachtung haben wir immer frühestmöglich das Mögliche für unsere Feuerwehren erreichen können. So war es unser Innenminister, der sich schon vor der ersten Impfverordnung beim Bundesgesundheitsminister für die Aufnahme der Feuerwehr in die Priorisierung erfolgreich eingesetzt hat. Bereits seit längerem können die Helfer-vor-Ort-Gruppen in der höchsten Priorität geimpft werden. Und auch jetzt wurde unser Anliegen von der Landesregierung aufgenommen und umgesetzt. Wir konnten erfolgreich die eigenen Positionen deutlich machen und der Politik die Gefahren und Risiken im Feuerwehralltag erläutern, um die Feuerwehrangehörigen frühzeitig zu impfen. „Die Feuerwehren leisten auch in der Pandemie hervorragende Arbeit – und einen ganz entscheidenden Dienst für die Gemeinschaft. Da ist es nur richtig, dass auch Feuerwehrleute, die als Ersthelfer in Kontakt mit Patientinnen und Patienten oder Verletzten kommen und den Rettungsdienst unterstützen, aber noch nicht geimpft sind, jetzt einbezogen werden“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl im Nachgang des Impfgipfels der Landesregierung. Die vollständige Pressemitteilung des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration finden Sie hier.

Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums über Leistungen zur Ergänzung der Unfallversicherung im Bereich der Feuerwehr

Mi 10 Mär 2021 11:58:06 CET
Die soziale Absicherung der Feuerwehrangehörigen ist schon immer eine Herzenssache des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg (LFV) und einer der Schwerpunkte unserer Verbandsarbeit. Stillstand ist Rückschritt, und deshalb ist der Verband immer bestrebt, das Leistungsniveau für unsere baden-württembergischen Feuerwehrangehörigen bzw. deren Familienangehörigen kontinuierlich und nachhaltig zu verbessern, insbesondere was die Leistungen nach Unfällen im Feuerwehreinsatz bzw. -dienst anbelangt. Bereits seit der Verbandsversammlung 2017 in Friedrichshafen hatte man daher deutliche Anpassungen der ergänzenden Leistungen durch das Land gefordert. Nun ist es soweit: Die geänderte VwV des Innenministeriums über Leistungen zur Ergänzung der Unfallversicherung im Bereich der Feuerwehr (VwV Ergänzung Unfallversicherung Feuerwehr) ist veröffentlich worden und rückwirkend zum 01.01.2020 in Kraft getreten. Damit sind die seit mehr als drei Jahren vom LFV immer wieder vorgetragenen Ansätze für Leistungsverbesserungen und die zahlreichen gemeinsamen Gespräche und Diskussionen hierzu mit dem Ministerium und mit der UKBW nun tatsächlich zu einem erfolgreichen Abschluss gekommen. Die überarbeitete VwV Ergänzung Unfallversicherung Feuerwehr bringt elementare Verbesserungen für die baden-württembergischen Feuerwehrangehörigen mit sich:▪ Neu: Auch nichteheliche Lebenspartner erhalten künftig Leistungen!▪ Alle Leistungen wurden deutlich verbessert, die Todesfallleistung bei schicksalsbedingten Leiden wurde sogar mehr als verdoppelt.▪ Die Leistungen sind künftig an die Bezugsgröße der Sozialversicherung angelehnt, wodurch sich diese laufend entsprechend der allgemeinen Lohnentwicklung erhöhen. Neu: Leistungen jetzt auch für nichteheliche LebenspartnerMit der neuen VwV erhalten nun auch Personen „wegen ihrer engen persönlichen und wirtschaftlichen Verbundenheit mit der oder dem Verstorbenen“ eine Einmalzahlung im Todesfall. Gemeint sind z.B. nicht verheiratete Lebenspartnerinnen und -partner, die aus der gesetzlichen Unfallversicherung ansonsten keine Leistungen erhalten. Sie bekommen künftig im Todesfall eine Einmalzahlung in Höhe von 64.000 Euro im Jahr 2021. Die Höhe der Zahlung ist mit der beispielsweise in Brandenburg und Hessen für diese Fälle eingeführten Einmalzahlung in Höhe von 60.000 Euro vergleichbar. Todesfallleistung bei schicksalsbedingten Leiden mehr als verdoppeltDie 2016 eingeführten Unterstützungsleistungen in Fällen, in denen wegen eines fehlenden medizinischen Ursachenzusammenhangs zwischen dem Unfall im Rahmen des Feuerwehrdienstes und dem Gesundheitsschaden Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung nicht gewährt werden können (sogenannte schicksalsbedingte Leiden), betragen nun im Todesfall 64.000 Euro in 2021 und haben sich damit gegenüber der bisherigen Leistung mehr als verdoppelt. Zuschläge zum Verletztengeld: Berechnungsverfahren vereinfacht, Leistungen erhöhtDie zusätzliche Leistung des Landes zum Verletzten- und Übergangsgeld wird nicht mehr individuell berechnet, sondern als pauschalierter Zuschlag gewährt. Dieser Zuschlag, der in gleicher Höhe als Mehrleistung der Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW) und als zusätzliche Leistung des Landes gewährt wird, beträgt pro Kalendertag 1/125 der monatlichen Bezugsgröße. Dies entspricht 26,32 Euro im Jahr 2021 und bedeutet in der Mehrzahl der Fälle eine zum Teil deutliche Erhöhung. Gleichzeitig werden die Einmalzahlungen bei dauerhafter Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) und im Todesfall erhöht, angepasst an die ebenfalls zum 1. Januar 2020 erfolgte Erhöhung der entsprechenden satzungsgemäßen Mehrleistungen der UKBW. Leistungen sind künftig an die Bezugsgröße der Sozialversicherung angelehntAlle Leistungen sind an die in § 18 SGB IV geregelte und jährlich angepasste Bezugsgröße in der Sozialversicherung angelehnt. Damit ist eine kontinuierliche Anpassung der Leistungen an das durchschnittliche Entgeltniveau gewährleistet. Gegenüber 2020 haben sich dadurch die Leistungen beispielsweise bereits nochmals um rund 3,3 % erhöht. Fazit: Sehr gute Absicherung für FeuerwehrangehörigeAuch wenn wir natürlich immer hoffen, dass alle Feuerwehrangehörigen stets gesund und unbeschadet von der Einsatzstelle oder dem Übungsdienst wieder nach Hause kommen: Durch das Gesamtpaket der neuen VwV Ergänzung Unfallversicherung Feuerwehr aus der Erhöhung, Erweiterung und Dynamisierung der Leistungen des Landes ist im Zusammenwirken mit den Leistungen der UKBW eine noch bessere Absicherung der Feuerwehrangehörigen in Baden-Württemberg gewährleistet. Im Falle eines Falles wird aus dem körperlichen Schaden zumindest nicht auch noch eine finanzielle Not. Dafür dankt der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg dem Land und der UKBW.

Neue Fachempfehlung zur Persönlichen Schutzausrüstung von Feuerwehrangehörigen

Fr 19 Feb 2021 13:14:27 CET
Mit der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) für die Feuerwehren vor dem Hintergrund neuer Herausforderungen beschäftigt sich eine neue Fachempfehlung des Deutschen Feuerwehrverbandes und der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren der Bundesrepublik Deutschland. Erstellt wurde die Fachempfehlung durch Christian Schwarze, Feuerwehr Stuttgart, auf Basis der Vorarbeiten bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und im Referat 8 der Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb). Enge Abstimmung erfolgte mit der DGUV, dem vfdb-Referat 8 und dem DFV-Arbeitskreis Waldbrand. Die Fachempfehlung betrachtet und vergleicht die Persönliche Schutzausrüstung für die Brandbekämpfung im Innenangriff und im Freien zuerst einzeln und dann im Vergleich mit einem besonderen PSA-Ensemble für die Waldbrandbekämpfung. Die verschiedenen Möglichkeiten zum Schutz vor schädlichen Gasen und Partikeln (Pressluftatmer, Vollmaske mit A2B2E2K2-CO-P3-Filter, Partikelfiltrierende Halbmaske FFP2 / FFP3) werden detailliert aufgeführt. Das Dokument gibt umfangreiche, praxisgerechte Empfehlungen zur Beschaffung und Bereitstellung geeigneter Persönlicher Schutzausrüstung für Feuerwehrangehörige

Wahlprüfsteine des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg zur Wahl des 17. Landtages von Baden-Württemberg

Fr 19 Feb 2021 16:27:04 CET
Am 14. März 2021 wird der 17. Landtag von Baden-Württemberg gewählt. Dann entscheidet sich, wer künftig „im Musterländle“ Regierungsverantwortung trägt und wer die politischen Rahmenbedingungen für unsere Feuerwehren bestimmen wird. Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg hat für die Landtagswahl am 14. März zehn Wahlprüfsteine definiert auf Basis unserer strategischen Projekte, die wir um die seitens der Kreis- und Stadtfeuerwehrverbände genannten Themengebiete und Fragestellungen ergänzt haben. Die Fragen sind schließlich vom Vorstand des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg beschlossen worden. Die zehn Wahlprüfsteine gingen an die im Landtag vertretenen Parteien von Bündnis 90/Die Grünen, CDU, SPD, AfD und FDP. Im Folgenden sind unsere Fragen und die Antworten der Parteien abgedruckt. Mit diesen Wahlprüfsteinen haben die wahlberechtigten Feuerwehrangehörigen eine Grundlage für ihre Entscheidung bei der Wahl am 14. März 2021, soweit sie das Feuerwehrwesen in Baden-Württemberg betrifft. Auch bei der Regierungsbildung und der Arbeit des Landtages in den kommenden fünf Jahren wird der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg auf die Antworten der Parteien hinweisen und immer wieder darauf zurückkommen.